was wir wollen: campus ökologisch

Umweltpapier im Drucker

Bis vor einiger Zeit waren die Drucker im URZ noch mit Recycling-Papier bestückt. Das wurde allerdings geändert. Wir finden die Nutzung von Recycling-Papier aber durchaus sinnvoll und setzen uns dafür ein, dies wieder zu ändern.

Alternativen zu Pappbechern

Dass es an unserer Cafeteria Fair-Trade-Kaffee gibt, finden wir sehr begrüßenswert. Zu Hinterfragen ist jedoch der starke Verbrauch der ToGo-Pappbecher. Wir setzen uns für intelligente Alternativen ein, Kaffeegenuss mit weniger Müll zu ermöglichen. Denkbar wäre hier z.B. ein Angebot an wiederverwendbaren ToGo-Bechern aus Porzellan.

Fahrrad und Bus statt Autostaus

Die Uni Landau ist eine Pendleruni, der überfüllte Parkplatz ein lange bekanntes Problem. Leider ist es bis heute noch nicht wirklich möglich, den Uni-Alltag mit dem Öffentlichen Personennah-Verkehr zu bewältigen. Es gibt nämlich keine Verbindungen, mit denen sich die Veranstaltungen immer mit dem Bus erreichen lassen. Deshalb setzen wir uns für die Einrichtung einer Uni-Buslinie ein und konnten im vergangenen Jahr auch schon einiges erreichen. Nach Gesprächen mit dem VRN (Verkehrsverbund Rhein-Neckar) und der SPD Stadtratsfraktion konnten in den Entwürfen der neuen Linienplanung tatsächlich bessere Verbindungen von Campus, Außenstellen und Bahnhof erreicht werden. Wir werden das weitere Vorgehen begleiten und uns bei der Stadt, aber auch der Hochschulleitung für Lösungen einsetzen, die eine sinnvolle Nutzung der Busse für die Studierenden ermöglichen.

Für FahrradfahrerInnen hat sich in Landau in den letzten Jahren schon einiges getan. Aber noch immer gibt es Verbesserungsmöglichkeiten. Gefährliche Kreuzungen brauchen sichere Alternativen, auch die Stellplatzsituation am Campus lässt zur Zeit sehr zu wünschen übrig. Wir wollen, dass die Platznutzung auch mit Blick auf die RadfahrerInnen ausgelegt wird und ein sicheres Erreichen aller Außenstellen möglich ist.

Umweltbewusste Mensa

Wir wollen, dass unser Essen an der Mensa auch nach ökologischen Blickpunkten ausgewählt wird. Die verstärkte Nutzung regionaler Produkte reduziert die Umweltbelastungen, die durch Transport entstehen. Wir wollen, dass jeder gleich sehen kann, woher das Essen kommt. Und wir finden, dass es nicht sein kann, dass es freitags an der fleischlosen (!) Ausgabe Fisch gibt.

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